D-Rad R 20
Um wieder Motorräder verkaufen zu können, entschloss sich
D-Rad, die Modellpalette nach unten abzurunden. Eine steuer- und führerscheinfreie Maschine der 200er Klasse musste also her. Da die Zeit zu knapp bemessen war, einen eigenen Motor zu konstruieren, entschloss man sich, in das rasch
konstruierte, kleine Fahrwerk einen Zweitaktmotor von Bark in Dresden mit Graetzin-Vergaser, der 6 PS bei 4000 Umdrehungen abgab, zu beziehen. Weiere Zulieferteile waren das Dreigang-Getriebe, die Gabel und die Radnaben. So konnte D-Rad in
dieser Klasse nach vergleichsweise kurzer Zeit präsent sein. Leider hat auch

gesehen in Motorrad Classik 3/96
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