Puch Motorräder
Um das Jahr 1909 hatte Puch insgesamt 10 Modelle im Programm, darunter waren einfache Einzylinder als auch Zweizylindermodelle zu finden. Aber, wie gesagt, die Motoren liefen allesamt im Viertakt.
Die Jahre nach dem ersten Weltkrieg waren mehr schlecht als recht, bis zum Jahr 1923, indem ein neues Antriebskonzept des Italieners Marcellino das Puch Markenzeichen der nächsten 30 Jahre
festlegen sollte: der Doppelkolben-Zweitaktmotor war geboren und sollte in den Folgejahren zur Perfektion entwickelt werden. Das Leichtmotorrad Modell LM, mit zigarremförmigen Tank auch als
“Zeppelin-Puch” bekannt geworden, verfügte über die Möglichkeit der getrennten Auslass- und Einlass-Steuerung und dadurch über bessere Leistungsreserven. Nach dem Krieg wurden weiterhin Zweitaktmodelle gebaut, die sich durch gute Leistung und Zuverlässigkeit auszeichneten. Vor allem im
ländlichen Bereich wurden diese Maschinen lange als Alltagsfahrzeug genutzt und sind in Österreich auch heute noch anzutreffen, wobei die meisten Fahrzeuge inzwischen in Liebhaberhand sind.
Im Internet gibt es zu Puch eine Menge von Informationen, hier geht es los:
Die Wurzeln des Unternehmens gehen bis ins Jahr 1890 zurück, als der Österreicher Johann Puch in
Graz mit der Herstellung von Fahrrädern begann. Ab 1903 kamen auch Motorräder hinzu. Der Typ A, wie das erste echte Motorrad schlicht hieß, hatte einen 254 cc Einzylindermotor mit Spritzvergaser und Zündmagnet.
Es kamen auch immer wieder Viertaktmodelle (bis zum 800 cc Vierzylinder, siehe Abbildung links)
hinzu, aber der Doppelkolbenmotor blieb das Markenzeichen von Puch.
Puch 200 1938Restauration Puch TF 250
Puch TL 150 Restaurierung Puch 125 SV
Puch Ersatzteile, Fa. Stöckl Französische Puch Seite
Infos zu verschiedenen Puch Modellen
Puch 200 und MV50 von Andreas Kalt
Internet für Oldie-Fans
§§ Zulassung & TÜV
TÜV-Regeln
Oldtimer-Zulassung
Muster-Kaufvertrag
Mustergutachten
Update-Service
Hier erhalten Sie eine e-mail, wenn es bei motoclub.de was Neues gibt!
